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Tag Archives: wirtschaftslexikon online

Freier Mitarbeiter, Freihandel und Freihandelszone – und was das bedeutet – Wirtschaftsbegriffe Liste

Trauringe und Verlobungsringe aus Platin und Gold!Freier Mitarbeiter Arbeitsform, in der ein Arbeitnehmer mit einem oder mehreren Arbeitgebern seine Mitarbeit auf der Basis von Werkverträgen organisiert. Die abhängige Beschäftigung als Arbeitnehmer und die Tätigkeit als f. M. müssen sich unterscheiden; als f. M. muss der Arbeitnehmer seine Arbeit selbst organisieren und frei von vertragsfremden Weisungen des Auftraggebers bzw. Arbeitgebers sein. Freihandel Grundsatz des Liberalismus, nach dem der Wohlstand aller Länder ...

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Kostenremanenz, Kostensenkungsprogramm, und Kostenverlauf – und alles darüber – wichtige Wirtschaftsbegriffe

Kostenremanenz Bezeichnung für die Tatsache, dass der Gesamtkostenverlauf bei rückläufiger Beschäftigung nicht im selben Verhältnis abnimmt, wie er bei steigender Beschäftigung zugenommen hat. Verantwortlich sind dafür in erster Linie die Sprungkosten (fixe Kosten). Kostensenkungsprogramm Maßnahmen zur Kostenkontrolle. Dazu gehören: – die Überprüfung der Verwaltungsabläufe durch regelmäßige Betriebsvergleiche, um unnötige, doppelte Arbeiten zu vermeiden; – die systematische Überprüfung der Lieferantenkonditionen und der Lagerbestände; – kürzere Durchlaufzeiten und Verringerung des Ausschusses in ...

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Anlagemotiv, Anlagevermögen und Anlegerschutz und was das bedeutet – wichtige Wirtschaftsbegriffe

Anlagemotiv Ein wichtiger Punkt bei der Anlageberatung ist die Auslotung des jeweiligen A. beim Kunden. Kreditinstitute sind verpflichtet, von ihren Kunden Angaben zu verlangen über ihre Erfahrungen oder Kenntnisse in Geschäften, die Gegenstand von Wertpapierdienst-leistungen sein sollen, über ihre mit den Geschäften verfolgten Ziele, ihre finanziellen Verhältnisse und ihre jeweilige Risikobereitschaft. Anlagevermögen alle Wirtschaftsgüter, die dazu bestimmt sind, dauerhaft dem Geschäftsbetrieb zu dienen, z.B. Grundstücke, Gebäude, Maschinen, Fahrzeuge, Betriebs- und ...

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Ursachen der Globalisierung – und die Bedeutung davon – Wirtschaftsbegriffe Übersicht

Ursachen der Globalisierung Der Ausbau von weltweiten Daten- und Kommunikations- (Internet, Mobilfunk) sowie Verkehrsnetzen, die computergestützte Logistik und die Anwendungstechnologie stellen die wesentlichen technischen Triebkräfte der Globalisierung dar. Sie bewirken ein Sinken der Transportkosten und eine höhere Mobilität der Produktionsfaktoren. Daten lassen sich durch Informations und Telekommunikationstechnologien leichter, schneller und billiger beschaffen. In Gestalt strukturierten Wissens werden Informationen zunehmend als Rohstoff produktiv eingesetzt. Auch das verstärkt die Tertiarisierung der Gesellschaft, ...

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Kaskoversicherung, Kassageschäft, Kassakurs und Kassenbuch – und alles darüber – wichtige Wirtschaftsbegriffe

Kaskoversicherung ♦ Zweig der Transportversicherung; ihr Gegenstand sind alle Transportmittel, mit denen Personen und Güter befördert werden. ♦ in der Kraftverkehrsversicherung die zur Abdeckung der vom Fahrer (Halter) am eigenen Fahrzeug verursachten Schäden abgeschlossene Versicherung. Teilkaskoversicherung ist eine Fahrzeugversicherung gegen Schäden durch Brand oder Explosion, Entwendung, Sturm, Hagel, Blitzschlag oder Überschwemmung und Bruchschäden an der Verglasung des Fahrzeuges. In der Vollkaskoversicherung besteht darüber hinaus Versicherungsschutz gegen Schäden durch einen Unfall ...

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Ec-Karte, Ecklohn und ECOFIN-Rat – und was das bedeutet – Wirtschaftsbegriffe Liste

Ec-Karte Die ec-Karte gibt ihrem Besitzer die Möglichkeit, mithilfe von Geldautomaten an Bargeld zu gelangen oder bargeldlos Waren zu kaufen bzw. Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen. Geschützt wird die Karte durch eine Geheimzahl (PIN). Außerdem galt die ec-Karte bis 2001 als Garantiekarte für den Eurocheque. Mit der ec-Karte ist keine Kreditgewährung verbunden. Sie ist eine Debitkarte, d. h., die Belastung des Kontos erfolgt bei Benutzung immer unmittelbar. Die Inanspruchnahme von ...

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Bluechip, Boden und Bogen – und was das bedeutet – Wirtschaftsbegriffe Liste

Bluechip amerikanischer Börsenaus-druck für die Aktien von besonders substanz- und ertragsstarken Unternehmen in Anlehnung an die blauen Jetons beim amerikanischen Pokerspiel und ein international gebräuchliches Synonym für die großen, populären Standardwerte des Aktienmarkts. Boden ein Produktionsfaktor neben Arbeit und Kapital. B. gilt wie Arbeit als ursprünglicher (originärer) Produktionsfaktor. Der Faktor B. umfasst die Erdoberfläche, die Bodenschätze als stand ortgebundene Rohstoffe, die naturgegebenen Energiequellen und das Klima. Die besondere Einkommensart, die ...

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Entwicklung der Globalisierung – und die Bedeutung davon – Wirtschaftsbegriffe Übersicht

Eine vom Neoliberalismus geprägte Wirtschaftspolitik stützt sich auf die wirtschaftstheoretische Aussage, dass der ungehinderte Handel die internationale Arbeitsteilung fördert und damit den Wohlstand der Handelspartner steigert und über die Spezialisierung auch die gesamtwirtschaftliche Wohlfahrt vermehrt. Die führenden westlichen Industrieländer haben sich deshalb verstärkt nach dem Zweiten Weltkrieg in Wirtschaftsorganisationen wie GATT, der Welthandelsorganisation (WTO) und der EG dafür eingesetzt, Zölle und nichttarifäre Handelsschranken abzubauen. Durch Produktionsverlagerung in als relativ stabil ...

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Die Firma und der Firmenschutz – und alles darüber – wichtige Wirtschaftsbegriffe

Firma der Handelsname des Vollkaufmanns, unter dem er seine Geschäfte betreibt und auch die Unterschrift abgibt; er kann unter seiner F. klagen und verklagt werden (§ 17 HGB). Es gibt verschiedene Formen: In der Personalfirma ist ein Familienname enthalten, die Sachfirma weist auf den Gegenstand des Unternehmens hin, die gemischte Firma enthält den Familiennamen und weist auf den Gegenstand des Unternehmens hin. Die im Handelsregister eingetragenen Unternehmen (Einzelunternehmen, OHG, KG, ...

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Die Konjunktur und der Konjunkturpolitik – und die Bedeutung davon – Wirtschaftsbegriffe Übersicht

Was beeinflusst die Konjunktur? Zur Erklärung der Ursachen für Konjunkturschwankungen und deren Aus-wirkungen wurden zahlreiche Konjunkturtheorien aufgestellt, die unter-schiedliche Auslöser benennen. Dazu gehören ökonomische Einflüsse wie Veränderungen der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage und nicht ökonomisch Gründe wie die Bevölkerungsentwicklung bzw. Veränderungen durch den wissenschaftlichen und technischen Fortschritt. Sehr starken Einfluss auf den Konjunkturverlauf haben die Nachfrage der privaten Haushalte, die Investitionen der Unternehmen, die Einnahmen und Ausgaben des Staates sowie die Importe ...

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