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Tag Archives: wirtschaftslexikon online

Ausbildungsbeihilfe, Ausbildungsfreibetrag und Ausbildungsplatzabgabe und alles darüber – wichtige Wirtschaftsbegriffe

Ausbildungsbeihilfe von öffentlicher und privater Seite gezahlte Leistungen, die Personen in der Ausbildung fördern. Die bekanntesten öffentlichen Hilfen sind BAföG und Hilfen vom Arbeitsamt im Rahmen der Arbeitsmarktpolitik. Private A. leisten Stiftungen wie die Studienstiftung des Deutschen Volkes, Stiftungen der Gewerkschaften, der Arbeitgeberverbände und der politischen Parteien. Ausbildungsfreibetrag Hat ein Steuerpflichtiger Kinder in Ausbildung, die nicht zu Hause wohnen und älter als 18 Jahre sind, kann ein Freibetrag in Anspruch ...

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Beschäftigungsgrad, Beschäftigungspolitik und Beschäftigungsverbote – Wirtschaftsbegriffe Liste

Beschäftigungsgrad das Verhältnis von tatsächlicher Beschäftigung zur möglichen Beschäftigung bzw. Kapazitätsausnutzung als Prozentsatz: Beschäftigungsgrad in %: genutzte Kapazität x 100 / mögliche Kapazität Die theoretisch mögliche Kapazität (Beschäftigung zu 100%) ist nicht der wirtschaftlich optimalen Kapazität (z.B. Vollbeschäftigung bei 85%) gleichzusetzen. Gemessen wird die Beschäftigung in Produktionsmengen, Arbeits- oder Maschinenstunden. Beschäftigungspolitik der Einsatz von Maßnahmen der Wirtschaftspolitik, die das Ziel haben, Vollbeschäftigung zu erreichen. Unterschieden wird zwischen angebotsorientierter Beschäftigungspolitik (z.B. ...

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Elektronische Geldbörse, Elementarfaktoren und Embargo – und alles darüber – wichtige Wirtschaftsbegriffe

Elektronische Geldbörse mit einem Mikrochip ausgestattete ec-, Kredit-oder Bankkarte, auf der bestimmte Geldbeträge elektronisch gespeichert und zu Zahlungszwecken offline, ohne Eingabe der persönlichen Geheimzahl, verwendet werden können. Nach Verbrauch des Guthabens kann die e. G. per Geldausgabeautomat wieder aufgeladen werden. In Deutschland wurde die Chipkarte 1996 eingeführt. Elementarfaktoren in der Betriebswirtschaftslehre alle Produktionsfaktoren mit Ausnahme des dispositiven Faktors, also der menschlichen Arbeitsleistung, Betriebsmittel und Werkstoffe. Die optimale Kombination der E. ...

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Firmenmantel und Firmenwert – und alles darüber – wichtige Wirtschaftsbegriffe

Firmenmantel der rechtliche Rahmen eines Unternehmens. Er kann z.B. nach einer Liquidation ohne den Geschäftsbetrieb veräußert werden. Ein anderes Unternehmen spart durch die Übernahme des F. Gründungskosten. Firmenwert (Geschäftswert, Goodwill) ein immaterielles Wirtschaftsgut, das den Betrag angibt, um den der Wert eines Unternehmens höher ist als der Tageswert aller aktivierbarer Wirtschaftsgüter abzüglich der Schulden (Substanzwert). Der F. setzt sich u.a. zusammen aus Faktoren wie Ruf und Name eines Unternehmens, Kundenkreis, ...

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Infrastruktur, Inhaberaktie, Inhaberpapier und Inkasso – und was das bedeutet – Wirtschaftsbegriffe Liste

Infrastruktur alle staatlichen und privaten Einrichtungen, die für eine ausreichende Daseinsvorsorge und wirtschaftliche Entwicklung eines Raums als erforderlich gelten. Die I. wird meist unterteilt in technische Infrastruktur (z.B. Einrichtungen der Verkehrs- und Nachrichtenübermittlung, der Energie- und Wasserversorgung, der Entsorgung) und soziale Infrastruktur (z.B. Schulen, Krankenhäuser, Sport- und Freizeit-anlagen, Einkaufsstätten, kulturelle Ein-richtungen). Inhaberaktie Aktie, bei der die AG die damit verbundenen Leistungen (z.B. Dividendenzahlung) allein dem jeweiligen Inhaber, nicht aber einer ...

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Chartanalyse, Chipkarte und Clearing – und was das bedeutet – Wirtschaftsbegriffe Liste

Chartanalyse (technische Wertpapieranalyse) Die C. geht davon aus, dass sich aus den in Charts festgestellten Kurs-und Umsatzverläufen der Vergangenheit dir zukünftigen Entwicklungen eines Wertpapiers prognostizieren lassen. Aus historischen Kursverläufen werden typische Formationen ermittelt. Chipkarte (Geldkarte) Zahlungs- und Geldkarte, die mit einem Mikrochip und einem Datenspeicher ausgerüstet ist. Der Karteninhaber kann an bestimmten Ladeterminals einen von ihm gewünschten Geldbetrag in den Speicherbereich der Chipkarte laden. Der geladene Geldbetrag wird einem Verrechnungskonto ...

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Bausparen, Bausparkassen und Bedürfnisse – wichtige Wirtschaftsbegriffe

Bausparen zweckgebundenes Sparen zur Finanzierung von Bauvorhaben bzw. Immobilienerwerb. Dabei zahlen alle Bausparer einer Bausparkasse im Rahmen eines Bausparvertrags monatlich Sparbeiträge ein. Aus den geleisteten Einzahlungen erhält dann der Einzelne nach einer Wartezeit und einer Mindestansparung den eingezahlten Betrag einschließlich Zinsen ausbezahlt und den Differenzbetrag zwischen seiner Sparleistung und der Vertragssumme als Bauspardarlehen zu einem sehr günstigen Zinssatz. Für Bausparbeträge kann eine staatliche Prämie beantragt werden oder die Beträge können ...

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Arbeitsstättenverordnung, Arbeitsstudien und Arbeitsteilung – und was das bedeutet – Wirtschaftsbegriffe Liste

Arbeitsstättenverordnung bestimmt die Gestaltung und Ausstattung von Arbeitsstätten. Regelungen betreffen u.a. die Größe der Arbeitsräume, Beleuchtung, Lüftung, Fluchtwege, Schutz gegen Schadstoffe, Errichtung von Sozial- und Sanitärräumen. Arbeitsstudien Untersuchungen über betriebliche Arbeitsvorgänge. Dazu gehören Arbeitsablaufstudien (zur rationellen Gestaltung der Arbeitsprozesse), Arbeitszeitstudien (zur Messung der für die einzelnen Arbeitsverrichtungen benötigten Zeit), Arbeitsplatzstudien (zur Erhöhung der Leistung der einzelnen Arbeitsplätze) und Arbeitswertstudien (zur Bewertung von Arbeitsprozessen). Arbeitsteilung die Aufspaltung der Güterproduktion in einzelne ...

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Berufs- und Studienberatung – und alles darüber – Wirtschaftsbegriffe Liste

Berufs- und Studienberatung Die Arbeitsagentur ist eine zentrale Anlaufstelle und wesentliche Informationsquelle. Sie organisiert Schulbesprechungen, bietet Berufsberatungen an, veranstaltet Vorträge, Workshops und Seminare und betreibt in vielen Städten Berufsinformationszentren (BIZ). Das breite BIZ-Angebot umfasst u. a. Informationsmappen, Filme, Bücher, den BIZ-Computer und die Aus- und Weiterbildungsdatenbank KURS sowie Recherchemöglichkeiten im Internet. Detaillierte Informationen über Hochschulen, Studiengänge und Studium bietet der Bildungsserver Studien- und Berufswahl (berufswahl*de). Hierbei handelt es sich um ...

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Dow-Jones-Index, Dritte Welt und DSD – und alles darüber – wichtige Wirtschaftsbegriffe

Dow-Jones-Index nach den amerikanischen Wirtschaftsjournalisten CHARLES HENRY DOW (1851 bis 1902) und EDWARD D. JONES (1856, bis 1920) benannter Aktienindex, berechnet als Durchschnitt der Aktienkurse von ausgewählten, umsatzstarken Unternehmen 30 Industrie-, 20 Transport- und 15 Versorgungsunternehmen) an der New York Stock Exchange. Der Dow wird börsentäglich von dem amerikanischen Medienunternehmen Dow, Jones & Co. veröffentlicht. dowjones*com Dritte Welt: umstrittene Bezeichnung für wirtschaftlich unterentwickelte Staaten Afrikas, Asiens und Lateinamerikas. Die meisten ...

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