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Banken

Die Banken als Geldvernichter und der große Crash am Neuen Markt

Trauringe und Verlobungsringe aus Platin und Gold!Die Banken haben sich am Börsenboom der vergangenen Jahre eine goldene Nase verdient und dabei zahlreiche Unternehmen aufs Parkett geführt, die heute kurz vor dem Konkurs stehen oder schon pleite sind. Die Aktienkurse sind im Keiler und zahlreiche Anleger können ihre Investments abschreiben, während die Banken auf fetten Einnahmen an Emissions- und Depotgebühren sitzen. Frage: Wie verdient man an der Börse ein kleines Vermögen? ...

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Die Banken verlangen von ihren Kunden immer wieder höhere Gebühren

Mitte der 90er Jahre hatte das traditionelle Geldgewerbe seinen Goodwill und Respekt selbst bei den gutgläubigsten Kunden verloren: Auf jedes Bargeschäft, das am Schalter durchgeführt wurde, sollte eine Gebühr von fünf € erhoben werden. Diese Geldstrafe sollte jedem aufgebrummt werden, der den anonymen Geldautomaten-Service mied, bei dem es Bares nur mit ec-Karte und Geheimnummer gibt, und sich sein Geld lieber an der Bankkasse auszahlen ließ. Als die ersten Institute die ...

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Die Finanzkrisen weltweit im 20. Jahrhundert – hilfreiche Information

Als die russische Wirtschaft im Herbst 1998 ihrem Kollaps entgegentaumelte, brannte es in einer anderen Region der Welt schon lichterloh. Auch Thailand, Malaysia, Indonesien und Südkorea waren in eine schwere Krise gestürzt worden. Zu Beginn der 90er Jahre hatten viele Politiker der westlichen Industriestaaten sehnsüchtig auf diese ostasiatischen Schwellenländer geblickt. In den so genannten Tigerstaaten hatte sich ein beeindruckender wirtschaftlicher Wandel vollzogen. Mit zweistelligen Wachstumsraten, Preisstabilität, niedrigen Löhnen und hohen ...

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Ehrgeizige Zukunftsvisionen von der Deutschen Bank zum Allfinanzinstitut

Fusionen und Übernahmen haben auch die deutsche Bankenlandschaft verändert. Mit welchem Dilettantismus man hierbei oft ans Werk ging, zeigen die Vorgänge bei der Entstehung der HypoVereinsbank oder der versuchten Fusion zwischen Deutscher Bank und Dresdner Bank. Gleichzeitig rücken öffentlich-rechtliche Banken ins Zwielicht, weil sie zusammen mit Politikern einen wirtschaftlich-politischen Filz bilden, der einerseits den Instituten und ihren Kunden, andererseits aber auch dem Steuerzahler schweren Schaden zufügt. Die Bank steht in ...

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Der Absturz der Börsen in 2001 – detailliertere Information

Immer mehr Betrugsfälle von Unternehmen und Managern, die mit gezielten Falschmeldungen die Aktienkurse in die Höhe trieben, beschäftigen die Gerichte. Doch der Weg durch alle Instanzen ist langwierig und so gibt es noch kein höchstrichterliches Urteil, das dem Schutz der Anleger Nachdruck verleiht. Und das vierte Finanzmarktförderungsgesetz verbessert den Anlegerschutz nur sehr geringfügig. Ob Anleger nun durch internationale Schuldenkrisen, Pleiten an den deutschen Aktienmärkten oder Bilanzkosmetik krimineller Vorstände um ihr ...

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Wie gewinnen die Banken Geld in der Krisen – zusätzliche Information

Ob Lateinamerika, Afrika, Asien oder Russland – mit Hilfe der internationalen Banken wurden viele Staaten der Dritten Welt und Schwellenländer in eine ausweglose Schuldenfalle gelockt und dann von gewissenlosen Spekulanten auf den internationalen Kapitalmärkten in den Ruin getrieben. Die schweren Folgen des wirtschaftlichen Zusammenbruchs muss die Bevölkerung tragen, die globale Finanzindustrie verdient immer – an den Zinsen für Staatsanleihen und Kredite, an Umschuldungsaktionen und am Wiederaufbau der zerstörten Strukturen. Am ...

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Die Opfer der internationalen Finanzkrise von 2001 – detailliertere Information

Der Weg zum Schadensersatz ist gerade für die neuen Börseninvestoren mit bescheidenen Mitteln und Möglichkeiten sehr lang und dornig. Wer ein Auto kauft und merkt, dass es statt der vom Hersteller angegebenen 180 nur 120 PS hat, kann es zurückgeben. Wer aber die Aktie einer Firma kauft, die einen Gewinn von 600 Millionen € angekündigt hat und dann 2,6 Milliarden € Verlust erwirtschaftet, hat kaum eine Chance, sein Geld wiederzubekommen, ...

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Bankgebühren und Gewinne für die Kleinanleger in Deutschland – hilfreiche Information

Vor allem Kleinanleger, die nur 2.500 bis 5.000 Euro mitbringen, werden über den Tisch gezogen, abgehäutet, durchgekocht und ausgelutscht, schimpfte ein Münchner Kleinaktionär. Schon der Kauf oder Verkauf der Papiere hat seinen Preis: Die Dresdner Bank nimmt sich 25 Euro für jeden Aktienkauf – egal, ob es um ein Papier geht oder um 20. Deutsche Bank und Commerzbank verlangen 15 Euro pro Order. Die bankinterne Profitvermehrung treibt gerade bei der ...

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Ohne Bankkonto geht heutzutage leider nicht mehr

Ohne Konto läuft nichts. Ob der monatliche Empfang von Lohn und Gehalt oder die Abhebung am Geldautomaten – das Konto ist unverzichtbarer Teil unseres Daseins. Die Banken nutzen ihr Monopol auf den Umgang mit Geld nach Kräften und verdienen bei jeder Transaktion an den üppigen Gebühren und Provisionen. Als erste Adresse empfahl sich die Deutsche Bank gern ihren Kunden in der Werbung. Doch Normalverdiener, die dem Lockruf von Deutschlands größtem ...

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Erinnerung nach der Schuldenkrise in Mexiko – detailliertere Information

1973 wurden auf dem Treffen der Finanzminister der wichtigsten Industriestaaten in Bretton Woods im US-Bundesstaat New Hampshire das seit 1944 geltende System fester Wechselkurse aufgegeben und der internationale Kapitalverkehr liberalisiert. Danach begannen die Banken der Industriestaaten – zunächst die Finanzinstitute in den USA, später auch europäische und japanische Banken – die Schwellenländer mit Anlagekapital in Höhe von Milliarden von Dollars zu überschwemmen. Hauptadressaten für den Geldsegen waren die Diktaturen Afrikas ...

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