Home » Tag Archives: wichtige Wirtschaftsbegriffe (page 4)

Tag Archives: wichtige Wirtschaftsbegriffe

Aufwand, Aufwertung und Aufzinsung und was das bedeutet – Wirtschaftsbegriffe Liste

Trauringe und Verlobungsringe aus Platin und Gold!Aufwand (Aufwendungen) Wert sämtlicher in einem Geschäftsjahr verbrauchter Güter und Dienstleistungen ohne Rücksicht auf den betrieblichen Zweck (Gesamtaufwand). Die in der Finanzbuchhaltung verbuchten Aufwendungen sind z.B. Löhne, Gehälter, Materialeinsatz, gesetzliche Sozialabgaben, Energiekosten (Zweckaufwand). Nichts mit dem Betriebszweck zu tun hat der gesondert erfasste neutrale Aufwand: betriebsfremde Aufwendungen, z.B. Spenden, periodenfremde und außerordentliche Aufwendungen. Sämtliche Aufwendungen werden in der Gewinn-und-Verlust-Rechnung erfasst und den Erträgen gegenübergestellt. ...

weiterlesen »

Außenwert, Außenwirtschaft und Außenwirtschaftliches Gleichgewicht – Wirtschaftsbegriffe Liste

Außenwert – der Wert einer Währung, gemessen in fremder Währung. Wird z.B. der US-Dollar am Devisenmarkt zu 1,10 € je US-$ gehandelt, dann ist der A. des Euro 0,91 US-$. Das Gegenteil ist der Binnenwert. – die reale Kaufkraft der über den Wechselkurs umgerechneten inländischen Währung im Ausland. Tauscht man 1 000 € in US-Dollar um und kann damit in den USA mehr Güter kaufen als mit 1 000 € ...

weiterlesen »

Ausbildungsplatzsuche – und die Bedeutung davon – Wirtschaftsbegriffe Übersicht

Ausbildungsplatzsuche Die Zahl der jährlich in Deutschland abgeschlossenen Ausbildungsverträge beläuft sich auf rd. 600 000. Statistisch halten sich Angebot und Nachfrage nach Ausbildungsplätzen inzwischen die Waage. Allerdings gibt es ein deutliches Ost-West-Gefälle: Während die Schulabgänger im Westen meist einen Platz können, suchen junge Menschen in Ostdeutschland oft vergeblich. Ursache dafür ist nicht, dass ostdeutsche Unternehmen ausbildungsmüde wären, denn sie haben sogar eine etwas höhere Ausbildungsquote (Anteil der Auszubildenden an den ...

weiterlesen »

Abschwung, Rezession und Absetzung für Abnutzung – Wirtschaftsbegriffe Liste

Abschwung, Rezession eine Phase der Konjunktur, in der die wirtschaftlichen Tätigkeiten rückläufig sind. Die Güternachfrage, Güterproduktion, Investitionen und Gewinne sinken, während die Zahlen der Arbeitslosen und Kurzarbeiter sowie die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in der Volkswirtschaft langsam ansteigen. – Gegenteil: Aufschwung. Absetzung für Abnutzung Abk. AfA: Anlagegüter wie Maschinen, Gebäude, Fahrzeuge, Betriebs- und Geschäftsausstattung verlieren durch ihre Nutzung im Betrieb ständig an Wert. Dem Sachverhalt des Wertverlusts trägt der Staat dadurch ...

weiterlesen »

Abwertung und Abzinsung, Diskontierung und alles darüber – Wirtschaftsbegriffe Übersicht

Abwertung der Rückgang des Außenwerts einer Währung. Der Wechselkurs der Währung sinkt, d.h., es steigen die Devisenkure: Für den Kauf fremder Währung müssen mehr Einheiten der abgewerteten Währung aufgewendet werden. Bei flexiblen Wechselkursen folgt die A. aus einem Überangebot der Währung am Devisenmarkt, was auf ein Defizit in der Zahlungsbilanz des betreffenden Lands zurückzuführen ist. Bei festen Wechselkursen ist sie eine meist bei anhaltendem Zahlungsbilanzdefizit ergriffene Maßnahme der Regierung, die ...

weiterlesen »

Avis, BAföG und Bagatellsteuer – Wirtschaftsbegriffe Übersicht

Avis die Anzeige oder Mitteilung an den Empfänger über eine bevorstehende Zahlung. Wird meist im Auslandsverkehr der Banken verwendet, wobei die Bank des Begünstigten (Exporteurs) diesem die Akkreditiveröffnung durch die Bank des Importeurs mitteilt. Beim Wechselgeschäft bezeichnet A. die Benachrichtigung des Ausstellers an den Bezogenen über den Grund der Wechselziehung (Wechselavis). BAföG Abk. für Bundesausbildungsforderungsgesetz Wichtigste staatliche Form der Ausbildungsförderung in Deutschland. Wer aufgrund seiner finanziellen Situation nicht in der ...

weiterlesen »

Befristeter Arbeitsvertrag, Beitrag und Beleg – und was das bedeutet – Wirtschaftsbegriffe Liste

Befristeter Arbeitsvertrag ein Arbeitsverhältnis, das vereinbarungsgemäß ohne Kündigung nach einer bestimmten Zeit endet. Das zuständige Teilzeit- und Befristungsgesetz regelt, dass ein solcher Arbeitsvertrag bis zur Dauer von zwei Jahren (oder vier Jahren für Existenzgründer) befristet sein kann. Eine höchstens dreimalige Verlängerung eines b. A. bis zur Gesamtdauer von zwei Jahren ist zulässig (vier Jahre für Existenzgründer). Dies gilt allerdings nicht, wenn zu einem vorhergehenden unbefristeten Arbeitsvertrag mit demselben Arbeitgeber ein ...

weiterlesen »

Agenda 2000 und Agenda 2010 und ihre Bedeutung – Wirtschaftsbegriffe Übersicht

Agenda 2000 am 26.3. 1999 auf dem Gipfeltreffen der Europäischen Union (EU) in Berlin verabschiedetes Reformpaket. Es hat vor dem Hintergrund der EU-Osterweiterung die Neustrukturierung der Beitragszahlungen der EU- Mitglieder und die Reform der Agrar- und Strukturpolitik zum Inhalt. Für den Zeitraum von 2000 bis 2006 wurde ein Etat von 686 Mrd. € veranschlagt, davon entfallen 298 Mrd. € auf den Agrarbereich. Für die Aufnahme neuer Mitglieder im Jahr 2004 ...

weiterlesen »

Auslandskrankenversicherung, Auslosung und Ausschreibung – Wirtschaftsbegriffe Übersicht

Auslandskrankenversicherung Gesetzlich Versicherte besitzen auf Auslandsreisen nur einen eingeschränkten oder gar keinen Versicherungsschutz. Eine derartige Lücke lässt sich durch eine private A. schließen. Diese sieht eine Erstattung der Heilbehandlungskosten bei vorübergehenden Reisen im europäischen und außereuropäischen Ausland vor. Vielfach sind der Auslandsrücktransport bzw. im Todesfall die Kosten einer Überführung oder Bestattung im Ausland mitversichert. Auslosung ein Rückzahlungsverfahren bei Schuldverschreibungen. Der rückzuzahlende Betrag wird nicht auf einmal fällig, sondern vom Schuldner ...

weiterlesen »

Ablauforganisation, Abmahnung richtig verstehen und alles darüber – erfahren Sie mehr

Die Organisation des Arbeitsablaufs. Dieser ist das zeitliche und örtliche Hinter- und Nebeneinander der notwendigen, auszuführenden Arbeiten. Dabei sind folgende Ziele zu beachten: 1. möglichst kurze Durchlaufzeiten und Transportwege für die Arbeitsobjekte (Fertigungsteile, auch Dienstleistungseinheiten); 2. gleichmäßige Auslastung von Arbeitskräften und Maschinen (Kapazitätsplanung); 3. gut abgestimmte räumliche und zeitliche Arbeitsabläufe (Terminplanung). Die Optimierung der A. ist eine wichtige Aufgabe der Logistik und ergänzt die Aufbauorganisation. Abmahnung richtig verstehen Die notwendige ...

weiterlesen »