Forderung Anspruch eines Unternehmens gegenüber Geschäftspartnern. Zum Forderungsbestand zählen z.B. geleistete Anzahlungen, Ausleihungen, Wertpapiere, F. gegenüber verbundenen Unternehmen sowie Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, [weiterlesen…]
Betriebliche Eigenleistung die innerbetriebliche Leistung eines Unternehmens, die nur für den eigenen Betrieb bestimmt ist. Man unterscheidet: zu aktivierende Leistungen (z.B. selbst erstellte Werkzeuge), Leistungen, [weiterlesen…]
Deutsches Aktieninstitut DAI Verband der börsennotierten oder in deren Umfeld tätigen Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main. Hauptaufgabe des DAI ist die Förderung der [weiterlesen…]
Bestandskonto ein Sachkonto, das die Bestände der Eröffnungsbilanz übernimmt und bei dem der Buchbestand mit dem Inventurbestand übereinstimmt. Es gibt sowohl aktive B. (Vermögenskonten) als [weiterlesen…]
Aggregation Zusammenfassung mehrerer gleichartiger Einzelgrößen, um die Fülle der wirtschaftlich Handelnden, der wirtschaftlichen Tätigkeiten und Vorgänge überschaubar zu machen. So werden z.B. einzelne Haushalte zum [weiterlesen…]
Außenwirtschaftsförderung die Förderung der internationalen wirtschaftlichen Beziehungen. Für die A. ist in Deutschland das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) zuständig, das Mittel der A. [weiterlesen…]
Das Bundesinstitut für Bildung und die Tarifpartner (Arbeitgeber und Gewerkschaften) sind dafür zuständig, die Inhalte und das Angebot an Ausbildungsberufen bzw. die Ausbildungsordnungen an den [weiterlesen…]
Ausdruck für den Erfolg des betrieblichen Handelns. Bei Unternehmen in Marktwirtschaften wird das Streben nach größtmöglichem Unternehmensgewinn unterstellt (Gewinnmaximierung), woraus sich automatisch Konkurrenz und Wettbewerb [weiterlesen…]
CFDs, in deutschsprachigen Ländern nicht selten auch als Differenzkontrakte betitelt, gehören zu den vielerorts diskutierten Themen im Börsenkosmos. Ihren Ursprung haben diese Finanzprodukte in Großbritannien. [weiterlesen…]
An jedem Tag gibt es an den weltweiten Finanzmärkten große Schwankungen bei Aktien-, Index-, Rohstoff- und Währungskursen. Ob in London, Tokio, Frankfurt oder New York: Das Geld schläft nie. Viele Menschen halten die Aussicht für sehr verlockend, an diesen Kursschwankungen etwas zu verdienen. Vielleicht gelingt es ja sogar, über Nacht durch clevere Finanzspekulationen große Gewinne einzufahren. Kann das gelingen? Schnelle Gewinne mit Derivaten Konservative Anleger investieren in Aktien, mit denen sie sich zuvor gut beschäftigt haben oder die ihnen ein Anlageberater empfohlen hat. Das kann für die Altersvorsorge durchaus der richtige Weg sein, aber viele risikofreudige Trader möchten nicht auf die behäbige Kursentwicklung einer Aktie warten. Sie setzen auf Derivate, die in Stunden oder gar Minuten um 50, 100 oder 200 % teurer werden können. Natürlich steht diesen Gewinnchancen auch ein hohes Verlustrisiko gegenüber, gegen das sich die Investoren aber mit einem Stopploss absichern. Gelingt es nun auch einem Privatanleger, mit solchen Derivaten erfolgreich zu handeln? Nun, die positive Nachricht lautet: Wer viel lernt und bereit ist, Strategien zu testen, kann bei ausreichender Disziplin seine Ziele durchaus erreichen. Er würde dann zur Minderzahl der Gewinner am Finanzmarkt gehören. Die Mehrheit der Derivatetrader verliert leider überwiegend. Es sind zu viele Spieler unterwegs, die kein Interesse daran haben, die Gesetzmäßigkeiten von Charts und fundamentalen Entwicklungen zu studieren. Die Kenntnis dieser Gesetze ist aber die Voraussetzung für einen nachhaltigen Erfolg am Finanzmarkt. Welche Finanzinstrumente sind am beliebtesten? Zweifellos führen seit einigen Jahren die CFDs das Ranking der beliebtesten Finanzinstrumente an, weil sie ohne Gebühren (außer Aktien-CFDs) gehandelt werden können. Doch die sehr jungen Binären Optionen könnten ihnen allmählich den Rang ablaufen. Auch der Forexbereich ist [weiterlesen…]