Der Zinssatz bei einer Hypothek mit festen Zinsen ist das, was Sie Monat für Monat und Jahr für Jahr dafür bezahlen, dass man Ihnen Geld [weiterlesen…]
Die Auswahl einer Hypothek mit Gleitzins hat viel gemeinsam mit der Auswahl eines Hauses, das Sie kaufen wollen. Sie müssen Abstriche und Kompromisse machen. Hypotheken [weiterlesen…]
Das Ziel der meisten Unternehmen ist es, Geld zu verdienen oder Profite zu machen. Profite sind die Differenz zwischen dem was ein Unternehmen einnimmt, den [weiterlesen…]
Sollten Sie nun schon ganz heiß darauf sein, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen, dann ist der nächste Schritt herauszufinden, was Sie tun wollen und wie [weiterlesen…]
Haben Sie ein Objekt gefunden, das Sie gern kaufen würden, und wissen Sie, was Sie sich finanziell leisten können, dann beginnt der Spaß erst richtig. [weiterlesen…]
Franchising ist in Deutschland beliebt geworden. Das zeigen die alljährlich überdurchschnittlichen Wachstumsraten. So erhöhte sich 1998 der Außenumsatz der deutschen Franchise-Wirtschaft um 20% auf 18,3 [weiterlesen…]
Wenn es Ihnen schon gelungen ist, etwas Geld beiseite zu legen, das Sie anlegen wollen, herzlichen Glückwunsch! Sie haben damit etwas geschafft, das der Mehrheit [weiterlesen…]
Reichtum macht ein Herz schneller hart als kochendes Wasser ein Ei, sagt der Volksmund. Mag sein. Aber der Mensch strebt, solange er lebt, gerade nach materiellem Wohlstand. Ist ja nichts Verwerfliches, denn: Der Geist denkt, das Geld lenkt. Und da greifen gerade die am heftigsten in den Lenker, die behaupten, eine besonders feine Nase fürs Reichsein und -werden zu haben, die Vermögensverwalter. In dieser ebenso gediegenen wie manchmal dubiosen Sparte steht das amerikanische Finanzhaus Merrill Lynch fast uneinholbar auf Platz eins.
Zur Börse drängt es noch immer viele Unternehmen. Trotz Ernüchterung im Schockjahr 2000 und massivem Liebensentzug der Anleger. Aber der Zug der Lemminge ist nicht mehr so groß. Und schon wieder droht neue Unbill. Denn zwei Drittel der Aspiranten, so eine Untersuchung der Prüfungsgesellschaft Arthur Andersen bei 430 Unternehmen, seien nicht börsentauglich. Nur ein Drittel dürfte dabei sein. Nicht zu glauben!
Moderne Effektenbörsen, wie wir sie heute kennen, entstanden in den deutschsprachigen Teilen Europas erst verhältnismäßig spät. Die Londoner Börse verfügte 1697 bereits über einen Kurszettel, der an den Marktplätzen ausgehängt wurde, damit sich jeder über die Kurse informieren konnte. Amsterdam folgte mit dieser Errungenschaft erst 1714, allerdings gab es dort schon eine Börsenordnung. Damals waren in Amsterdam 34 Aktiengesellschaften notiert.